Der Stubaier Höhenweg – 7 traumhafte Etappen durch die Alpen
Stubaier Höhenweg: Alle 7 Etappen, Hütten & Tipps für deine Traumtour in Tirol. Erlebe atemberaubende Alpenlandschaften und unvergessliche Momente.


Kurzer Überblick
Der Stubaier Höhenweg gilt als eine der schönsten Hüttentrekking-Touren in Tirol und lockt Bergsteiger und Wanderer aus aller Welt ins Stubaital bei Innsbruck. Die Route führt durch die eindrucksvollen Stubaier Alpen, vorbei an majestätischen Gipfeln und den berühmten Seven Summits des Stubaitals.
Die Rundtour startet und endet in Neustift im Stubaital und verläuft in 7 bis 8 Etappen – je nachdem, welche Hüttenübernachtungen man einplant. Insgesamt umrundet der Höhenweg das gesamte Stubaital und verbindet einige der schönsten Schutzhütten der Region.
Wichtig zu wissen: Der Stubaier Höhenweg ist anspruchsvoll und richtet sich in erster Linie an erfahrene Bergsteiger. Viele Etappen sind als schwarze Bergwege klassifiziert und enthalten sowohl ausgesetzte Passagen als auch kleinere Kletterstellen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung sind daher absolute Voraussetzung.
Gerade diese Mischung macht den Höhenweg jedoch so spannend: Auf den Etappen wechseln sich schmale Steige mit felsigen Passagen ab, dazu kommen spektakuläre Aussichten, stille Hochmoore, klare Bergseen und lohnende Gipfelziele. Manche liegen direkt am Weg, andere erfordern einen kleinen Umweg oder sogar einen zusätzlichen Tag – ideal für alle, die ihre Tour flexibel gestalten möchten.
Allgemeine Infos zum Höhenweg
Der Stubaier Höhenweg gehört zu den anspruchsvollsten und zugleich schönsten Hüttentouren in den Alpen. Auf rund 80 Kilometern mit insgesamt 6.000 Höhenmetern verbindet er acht Schutzhütten im Stubaital. Auch mit sieben Übernachtungen ist die Tour gut machbar, da sich die Etappen flexibel einteilen lassen.
Die Anforderungen sind hoch: Wer den Höhenweg gehen möchte, sollte über eine sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und die richtige Ausrüstung verfügen. Viele Etappen verlaufen auf schwarzen Bergwegen und beinhalten ausgesetzte Stellen sowie Passagen, die leichte Kletterei erfordern.
Ein Vorteil des Höhenwegs: Er kann in beiden Richtungen begangen werden. Dadurch lässt er sich individuell an die persönliche Planung und das Wetter anpassen.
Der Stubaier Höhenweg ist damit ein echtes Abenteuer für erfahrene Bergsteiger – abwechslungsreich, fordernd und mit grandiosen Ausblicken auf die Stubaier Alpen.
Etappenübersicht
Etappe | Start | Ziel | Höhen-meter | Kilo-meter | Abstecher | Besonderheiten |
---|---|---|---|---|---|---|
1 | Neustift | Starkenburger Hütte | 1250hm↑ | 6km | – | sehr steiler Aufstieg |
2 | Starkenburger Hütte | Franz-Senn-Hütte | 620hm ↑ 710hm↓ | 15km | Hoher Burgstall, Gamskogel, Marchsäule, Schwarzhorn | EInkehrmöglichkeit nach 2/3 des Weges, der Weg kommt einem sehr lang vor |
3 | Franz-Senn-Hütte | Neue Regensburger Hütte | 610hm ↑ 470hm↓ | 9km | Vodere Plattenspitze | mit 4h eine sehr kurze Etappe |
4 | Neue Regensburger Hütte | Dresdener Hütte | 960hm ↑ 950hm↓ | 13km | Mutterbergsee | Baden im Mutterbergsee möglich, Viel Seilsicherung |
5 | Dresdener Hütte | Nürnberger Hütte | 910hm ↑ 820hm↓ | 10km | Blaue Lake, Mairspitze | Sulzenauhütte als Zwischenstation möglich |
6 | Nürnberger Hütte | Bremer Hütte | 610hm ↑ 490hm↓ | 6km | Innere Wetterspitze | kurze Etappe, Innere Wetterspitze nur bei bestem Wetter |
7 | Bremer Hütte | Innsbrucker Hütte | 850hm ↑ 890hm↓ | 10km | Kalkwand | lange Etappe mit anspruchsvollen Stellen, Seilsicherung und Eisentritte |
8 | Innsbrucker Hütte | Neustift | 1400hm↓ | 13km | bis nach Neder ein sehr leichter aber langer Abstieg, Auch über Elferhütte möglich |
Die Hütten


Starkenburger Hütte – Übernachten mit Ausblick
Die Starkenburger Hütte zählt zu den beliebtesten Unterkünften im Stubaital – urig, gemütlich und mit einem grandiosen Panorama. Auf einer Aussichtsplattform kann man nicht nur die umliegenden Gipfel entdecken, sondern auch die Seven Summits des Stubaitals kennenlernen. Besonders praktisch: Anmeldung und Getränke laufen unkompliziert über den Außen-Ausschank.
Essen & Frühstück: Kulinarisch überzeugt die Hütte mit Halbpension und Bergsteiger-Halbpension (Suppe, Hauptgang und großes Frühstücksbuffet). Wer lieber flexibel bleibt, bestellt einfach à la carte. Beim Frühstück hat man die Wahl zwischen klein, groß oder Müsli – alles auch kombinierbar.
Übernachten auf der Starkenburger Hütte: Gäste können zwischen Zimmern im Haupthaus und modernen Lagern im Anbau wählen. Duschen gibt es keine, doch in den Waschräumen steht warmes Wasser bereit.
Besonderheit: Das Hüttenteam sorgt für echtes Hüttenfeeling. Vor allem der junge Wirt schafft mit seiner guten Laune eine familiäre und einladende Atmosphäre – genau das, was man sich von einer Hüttennacht wünscht.
Franz-Senn-Hütte – Traumlage im Stubaital
Die Franz-Senn-Hütte ist traumhaft im hinteren Stubaital gelegen – umgeben von sattem Grün, klaren Bächen und einer imposanten Bergkulisse. Das Rauschen des Wassers begleitet einen bis in die Nacht – idyllisch für die einen, gewöhnungsbedürftig für andere.
Essen & Frühstück: Angeboten werden Halbpension, Bergsteiger-Halbpension oder à la carte Gerichte. Das Frühstück auf der Franz-Senn-Hütte gibt es ausschließlich als Buffet (23,50 € Stand 2025) – dafür mit Marschtee, Lunchpaket-Tüten, frischen Brötchen und einer leckeren Auswahl.
Übernachten auf der Franz-Senn-Hütte: Die Schlafplätze befinden sich in großen Dachstuhllagern mit Kojen. Typisches Hüttenflair – viele Wanderer auf engem Raum. Nach einer langen Etappe schläft es sich trotzdem erstaunlich gut. Positiv: Duschen sind im Nächtigungspreis enthalten. Da die Hütte nicht dem DAV gehört, fehlen allerdings Bergsteigeressen und Bergsteigergetränke.
Besonderheit: Die Hütte ist groß, lebendig und manchmal etwas chaotisch organisiert. Dennoch sorgt die herzliche Hüttenwirtin für eine freundliche Atmosphäre. Kurios bleibt ein Preisdetail: Das Bier kostet 5,80 €, das Radler jedoch 6,30 €.




Neue Regensburger Hütte – Modern & gemütlich
Die Neue Regensburger Hütte bietet modernes Hüttenflair, da sie erst vor wenigen Jahren renoviert wurde. Sie liegt malerisch über dem Stubaital und kombiniert traditionelle Hüttenatmosphäre mit zeitgemäßer Ausstattung.
Essen & Frühstück: Gäste können Halbpension, Bergsteiger-Halbpension oder ein einzelnes Bergsteigeressen wählen. Mit der Halbpension wird man definitiv satt – und das Essen schmeckt hervorragend. Besonders das Frühstück auf der Neuen Regensburger Hütte ist ein Highlight: Neben Brötchen gibt es Saft, Kuchen und Rührei. Preislich liegt es etwas höher, aber die Auswahl lohnt sich.
Übernachten auf der Neuen Regensburger Hütte: Normalerweise stehen Schlafräume in verschiedenen Kategorien zur Verfügung. Wir wurden im Winterraum untergebracht – ein heller, großer Raum mit acht Lagerplätzen, Tisch und Stühlen. Einziger Nachteil: Der Geruch von Kläranlage und Schafen in der Nähe. Duschen sind für 1 € möglich und bei Halbpension bereits inklusive.
Besonderheit: Durch die Renovierung wirkt die Hütte frisch und modern – perfekt für alle, die Komfort schätzen, aber trotzdem echtes Hüttenfeeling erleben möchten.
Dresdner Hütte – Skihütte im Stubaital
Die Dresdner Hütte liegt mitten im Skigebiet oberhalb von Neustift – umgeben von Gondeln, Pisten und vielen Besuchern. Wer es urig und abgeschieden mag, wird hier nicht fündig. Dafür ist die Hütte extrem gut erreichbar: Man kann bequem mit der Seilbahn hinauffahren, sogar bis zum Gletscher.
Essen & Frühstück: Kulinarisch überrascht die Hütte mit hoher Qualität: Abends gibt es ein Buffet mit Salat, Suppe, Hauptgang und Dessert. Das Frühstück auf der Dresdner Hütte bietet eine breite Auswahl mit Eiern, Brötchen und verschiedenen Belägen. Allerdings ist es im Buffetbereich recht eng. Lunchpakete können bestellt werden, Selbst-Einpacken ist nicht erlaubt.
Übernachten auf der Dresdner Hütte: Die Schlafräume sind überraschend angenehm – auch die Lager haben nur wenige Betten und sind mit Waschbecken ausgestattet. Duschen gibt es für 1 € (4 Minuten).
Besonderheit: Die Dresdner Hütte ist groß, lebhaft und wirkt eher wie eine klassische Skihütte als wie eine urige Alpenunterkunft. Persönlich empfand ich sie als zu groß, aber die Nacht war erholsam und das Essen sehr gut.



Sulzenau Hütte – Genuss mit Aussicht
Die Sulzenau Hütte liegt wunderschön im Stubaital und bietet eine traumhafte Aussicht ins Tal. Besonders die Lage am nahegelegenen Bergsee macht sie zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Tagesgäste.
Essen auf der Sulzenau Hütte: Kulinarisch ist die Hütte ein echtes Highlight. Das Essen schmeckt hervorragend, allen voran der Sauerkraut – rekordverdächtig gut! Wer Wert auf regionale und deftige Hüttenküche legt, ist hier genau richtig.
Übernachten: Da wir nicht übernachtet haben, können wir keine Details zu den Schlafplätzen geben.
Besonderheit: Die Kombination aus toller Aussicht, Nähe zum See und richtig gutem Essen macht die Sulzenau Hütte zu einem perfekten Zwischenstopp auf einer Tour oder einem lohnenden Ziel für eine Tageswanderung.
Nürnberger Hütte – Urige Steinhütte mit Charme
Die Nürnberger Hütte ist ein echtes Schmuckstück: ein altes Steinhaus, das mehrfach erweitert wurde und dadurch urig, charmant und authentisch wirkt. Draußen sitzt man lange in der Sonne und genießt die Bergwelt in vollen Zügen.
Essen & Frühstück: Angeboten werden Halbpension, Bergsteigeressen und à la carte Gerichte. Besonders erwähnenswert ist das Frühstücksbuffet – für unter 15 € bekommt man hier alles, was man für einen langen Wandertag braucht.
Übernachten auf der Nürnberger Hütte: Wir hatten ein kleines Mehrbettzimmer, das gemütlich und ruhig war. Zu den Lagern können wir keine Details geben. Duschen sind vorhanden (1 € pro Duschgang), zusätzlich gibt es Warmwasser-Waschbecken.
Besonderheit: Mehrere große Gasträume sorgen dafür, dass auch bei vollem Betrieb immer eine urige Atmosphäre bleibt. Die Mischung aus traditioneller Bauweise und gemütlicher Einrichtung macht die Nürnberger Hütte zu einer der charmantesten im Stubaital.



Bremer Hütte – Klein, fein & frisch renoviert
Die Bremer Hütte ist die kleinste auf unserer Tour – und gerade das macht sie besonders gemütlich. Frisch renoviert, mit viel Liebe zum Detail, strahlt sie ein heimeliges Flair aus.
Essen auf der Bremer Hütte: Ganz klar das Highlight! Mit Halbpension gibt es ein köstliches 3-Gänge-Menü – super lecker und sogar mit Nachschlag. Auch der Kaiserschmarrn lohnt sich. Das Frühstück ist reichhaltig und gibt genug Energie für die nächste Etappe.
Übernachten auf der Bremer Hütte: Die Lagerräume sind eng, aber sehr schön gestaltet. Duschen sind vorhanden, Warmwasser ebenso. Wer urig, aber gleichzeitig komfortabel schlafen möchte, ist hier genau richtig.
Besonderheit: Von der Hütte aus lassen sich tolle Touren machen, zum Beispiel auf die Wetterspitze. Außerdem ist ein erfrischendes Bad im nahegelegenen Bergsee (ca. 30 Minuten entfernt) ein echtes Erlebnis.
Innsbrucker Hütte – Urig & herzlich
Die Innsbrucker Hütte ist so, wie man sich eine Alpenhütte vorstellt: urig, charmant und mit einem freundlichen Empfang. Die Wirtin begrüßt Gäste herzlich, und auch das Service-Team ist aufmerksam und freundlich.
Essen & Frühstück: Kulinarisch überzeugt die Hütte mit Klassikern: Der Apfelstrudel ist köstlich, das Bier schmeckt hervorragend. Abends gibt es Essen ausschließlich à la carte, beim Frühstück stellt man sich aus Bausteinen individuell sein eigenes Paket zusammen.
Übernachten auf der Innsbrucker Hütte: Das Lager ist groß und bietet viel Platz. Duschen gibt es für 1 € (ca. 30 Sekunden), allerdings kann man den Ablauf anhalten – praktisch! Warmwasser ist vorhanden.
Besonderheit: Rund um die Hütte lassen sich kleine Wanderungen unternehmen, zum Beispiel zur Kalkwand oder zum nahegelegenen See. Die Kombination aus urigem Flair, leckerem Essen und guter Ausgangslage macht die Innsbrucker Hütte zu einer echten Empfehlung.

Meine persönliche Erfahrung
Der Stubaier Höhenweg in Tirol war für mich ein echtes Abenteuer voller Höhen, Tiefen und unvergesslicher Eindrücke. Schon der Start in Neustift im Stubaital begann praktisch: Direkt im Ort gibt es einen kostenlosen Parkplatz, von dem aus die Tour losgeht.
Von Neustift zur Starkenburger Hütte
Gleich am ersten Tag ging es bei heißen Temperaturen steil den Berg hinauf. Zum Glück warteten nach etwa einem Drittel und zwei Dritteln des Weges perfekt platzierte Bänke – ideal für kleine Pausen. Das letzte Stück verläuft über eine Forststraße, und sobald man die Hütte sieht, ist die Motivation gleich doppelt so hoch.
Die Starkenburger Hütte selbst war für mich eine der schönsten am gesamten Höhenweg. Urig, mit toller Aussicht – und man konnte bereits die Franz-Senn-Hütte in weiter Ferne erahnen.
Über den Hohen Burgstall zur Franz-Senn-Hütte
Am nächsten Tag stand der Aufstieg zum Hohen Burgstall an – ein Highlight mit fantastischem Panorama. Der weitere Weg zog sich allerdings, auch wenn die vielen Bäche, Wasserläufe und Ausblicke den langen Tag abwechslungsreich machten. Knapp zwei Drittel der Strecke gibt es eine Hütte zur Stärkung, die man unbedingt nutzen sollte.
Die Franz-Senn-Hütte selbst war mir persönlich etwas zu groß. Vor allem im Lager war die Luft stickig, ansonsten war aber alles in Ordnung.
Regensburger Hütte im Dauerregen
Die Etappe zur Neuen Regensburger Hütte war geprägt von Dauerregen. Sicht gab es quasi keine – erst 20 Meter vor der Hütte tauchte sie im Nebel auf. So wurde der Tag eher ein langer Hüttentag mit leckerem Essen und einem Spielenachmittag.
Über Hochmoore zur Dresdner Hütte
Der nächste Abschnitt führte lange über Hochmoore und bot spannende Wege mit Drahtseilen und herrlichen Ausblicken. Besonders der Anstieg zur Scharte war anspruchsvoll, aber lohnend. Von dort verlief der Weg eine ganze Weile auf gleicher Höhe, bevor es hinabging.
Kurz vor der Dresdner Hütte änderte sich die Stimmung: Statt alpiner Idylle dominierten Skilifte und Pisten. Viele Touristen waren unterwegs, was die Atmosphäre weniger urig machte. Die Hütte selbst war jedoch gemütlich.

Sulzenau- und Nürnberger Hütte

Am nächsten Tag ging es weiter über eine Scharte zur Sulzenauhütte. Besonders spannend: Infotafeln entlang des Weges erklärten viel zur Gletscherschmelze. Nach einer Mittagspause führte der Weg über die nächste Scharte zur Nürnberger Hütte – mit einem Abstecher auf die Mairspitze. Dort sorgten neugierige Schafe für Aufregung, die fast meinen Proviant stibitzt hätten.
Die Nürnberger Hütte überzeugte mit einer sonnigen Terrasse und einer lustigen Spielerunde: Ein altes „Trivial Pursuit“ von gefühlt 1980 sorgte für viele Lacher, da kaum jemand die Antworten kannte.
Bremer Hütte – klein, aber fein
Am Morgen lag wieder Nebel im Tal, doch Regen blieb aus. Der Weg zur Bremer Hütte war kurz, sodass der Nachmittag für Spiele und leckeren Kaiserschmarrn genutzt werden konnte. Abends gab es so gutes Essen, dass wir sogar Nachschlag bekamen – fast zu viel des Guten.
Anspruchsvoll zur Innsbrucker Hütte
Die Etappe zur Innsbrucker Hütte war eine der anstrengendsten. Viele Auf- und Abstiege, gesichert mit Drahtseilen und Steigbügeln, forderten Kondition und Konzentration. Zum Glück war der Weg trocken, bei Nässe hätten wir ihn nicht gehen sollen – auch die Hüttenwirte warnten davor.
An der Innsbrucker Hütte unternahmen wir noch einen Abstecher zur Kalkwand. Zwar blieb die Aussicht verwehrt, doch das Motto lautete klar: Der Weg ist das Ziel.

Abstieg nach Neustift
Der letzte Tag führte zurück nach Neustift – im strömenden Regen, aber auf einfachem Gelände. Erst über einen breiten Wanderweg, dann über eine Forststraße, sodass der Abstieg trotz Nässe leicht und schnell machbar war.
Fazit meiner Tour
Der Stubaier Höhenweg ist ein forderndes, aber unvergessliches Hüttentrekking. Jede Etappe bringt neue Eindrücke: urige Hütten, abwechslungsreiche Wege, Hochmoore, Scharten und sogar Einblicke in die Gletscherschmelze. Mal gemütlich, mal extrem anstrengend – aber immer lohnend. Wer Kondition, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung mitbringt, erlebt hier eine der schönsten Mehrtagestouren in den Alpen.


Links für Reservierung und Infos
Stubaier Höhenweg: https://www.stubai.at/stubaier-hoehenweg/
Hüttenreservierungsportal:https://www.hut-reservation.org/login
Starkenburger Hütte:https://www.alpenverein-darmstadt.de/huetten/starkenburgerhuette
Franz-Senn Hütte: https://www.franzsennhuette.at/
Neue Regensburger Hütte: https://www.regensburgerhuette.at/
Dresdener Hütte: https://www.dresdnerhuette.at/
Sulzenauhütte: https://www.sulzenauhuette.at/
Nürnberger Hütte: https://www.nuernberger-huette.at/
Bremer Hütte: https://www.bremerhuette.at/
Innsbrucker Hütte:https://innsbrucker-huette.at/