15.10: Erfrischender Pool und netter Abend

Heute ging es schon deutlich besser als gestern. Da mein letzter Ort A Pena auf einem Berg lag, war ich perfekt zum Sonnenaufgang in bester Position. Was ein Traum. Und der Weg an sich war ebenfalls wieder alle Mühe wert. Unterwegs hab ich wieder einige Leute getroffen. Ein Amerikaner, der aber nach ca. 5 Minuten schon sagte, dass ich ihm zu schnell bin, dann bin ich kurz mit Andrew gelaufen und in einer sehr leckeren Bäckerei Pause gemacht. Das war nach 11km. Danach kam ein sehr großer Berg, natürlich in der Sonne, aber als der auch geschafft war, war Zeit für eine Mittagspause… ABER… Es gab keine Plätze, wo man sich nett in den Schatten setzen konnte… Erst nach ca. . 23km kam ein Ort mit einer Bar, wo ich mich zu ein paar Amerikanern setze und mit ihnen ein Tinto de Verano trank. Dann war es auch nicht mehr weit. Ca. Eine Stunde vor Ende holte ich dann Andrew wieder ein, der bei meiner Pause an mir vorbeigelaufen ist und wir sind die letzte Stunde zusammen gelaufen.

Der brennende Himmel kurz vor Sonnenaufgang
Dinnergroup!

Der Herbergsinhaber hat uns dann gleich bei unserer Ankunft einen 500 Meter weit entfernten See empfohlen, wo wir auch direkt hin sind. See war vielleicht etwas zu viel gesagt, es war mehr ein kleines Becken, wo man nicht einmal drin schwimmen konnte, aber zum Reinspringen und Abkühlen reichte es (Sehr Kalt!)

Abends haben wir dann noch ein paar weitere Leute getroffen. Unter anderem Steve, der mich am Tag noch die „Maroon-Lady“ genannt hat, weil ich nur in einer Farbe unterwegs war. Toller, geselliger Abend mit leckerem Essen in der Herberge.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert